Christoph Ruhrmann Fotografie

Peoples. Products. Post.

ICC Berlin

Das ICC Berlin in Charlottenburg ist eines der größten Kongresshäuser der Welt. Das über 300 Meter lange, 80 Meter breite und 40 Meter hohe Gebäude nach nur vier Jahren Bauzeit im April 1979 eröffnet. Der Bau kostete damals 924 Millionen D-Mark und war der teuerste Bau West-Berlins. Als ich als Kind davor stand und auf die silbergraue haut des Gebäudes starrte, wirkte es für mich wie eine gigantische Maschine aus einer anderen Zeit, abgesetzt in der Gegenwart. Die Maschine brummte und summte, was in ihr geschah, wusste ich nicht. Erst später durfte ich in das Innere des Raumschiffs, eine faszinierende Mischung aus Maschinenästhetik und Teppichmustern Möbeln und Lampen der frühen 80ger.

Seit 2014 regt sich nichts mehr in dem Bau, er gilt als "technisch verschlissen" und kann selbst bei Vollbelegung nicht kostendeckend betrieben werden. Was die Zukunft des Gebäudes angeht, das, wie fast jedes Ding von den West-Berlinern einen Spitznamen bekam, u. a. „Panzerkreuzer Charlottenburg”, gibt es diverse Konzepte, Entwürfe und die dazugehörigen Streitereien. Bis man sich hier verständigt hat, schläft die Maschine. 

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